SPEZIALISIERUNG

Eigenbluttherapie für Kinder

Sanfte Anregung der Selbstheilungskräfte

Wie wirkt die Eigenbluttherapie für Kinder?

Nach dem homöopathischem Prinzip - Gleiches mit Gleichem behandeln - werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Bei geschwächter Immunität findet eine Anregung der körpereigenen Abwehr statt. Die Therapie ist eine Regulationstherapie, d.h. sie bringt den Körper wieder ins Gleichgewicht. Bei einer Allergie zum Beispiel vermindert die Eigenbluttherapie überschießende Abwehrreaktionen. Zunächst kann es durch den anfänglichen Reiz zu einer Erstverschlimmerung kommen. Das ist auch in der Homöopathie bekannt. Diese Reaktion zeigt, dass die Behandlung wirkt. Diese Erstverschlimmerung schlägt danach aber rasch ins Gegenteil um und führt zu einer Besserung der Beschwerden. Die Ursache für eine Erstverschlimmerung ist, dass eine chronische, nicht ausreichend durch das Immunsystem bekämpfte Krankheit in eine akute Krankheit überführt wird, die eine kräftige Immunantwort auslöst und dadurch ausheilt.

Wie wird die Eigenbluttherapie für Kinder durchgeführt?

Dem Kind wird zunächst ein Tropfen Blut entnommen. In der Apotheke wird daraus ein homöopathisches Arzneimittel hergestellt. Je nach Beschwerdebild und Reaktion des Kindes werden die Tropfen eingenommen. Wie bei allen homöopathischen Zubereitungen sollte die Einnahme nicht direkt zu den Mahlzeiten eingenommen werden, sondern eine halbe Stunde vorher oder nachher. Die Tropfen werden in einem Glas Wasser verdünnt und hiervon wird ein Plastiklöffel voll eingenommen.

Für wen eignet sich Eigenbluttherapie?

Für Säuglinge genauso wie für Schulkinder und Teenager. Die Eigenbluttherapie ist gut verträglich und nebenwirkungsarm, eine evtl. auftretende Erstverschlimmerung ist dabei positiv zu werten. Diese muss aber nicht oder kann sehr abgeschwächt auftreten.Einsatz findet die Eigenbluttherapie bei chronischer Bronchitis, Neurodermitis, Heuschnupfen oder Asthma bronchiale.

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