THERAPIEN

Eigenbluttherapie

Aktiviert die körpereigenen Heilungskräfte, steigert die Vitalität und Leistungsfähigkeit

Wie wirkt die Eigenbluttherapie?

In den Körper zurückgespritztes eigenes Blut wird vom Organismus als Fremdkörper eingestuft und so zu einem neuen Informationsträger für das Immunsystem. Das Immunsystem erkennt die krankmachenden Stoffe und setzt gezielte Heilungsreaktionen ( unterstützt durch homöopathische Mittel) in Gang. Hierdurch werden antiallergische, entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkungen aktiviert.

Wie wird die Eigenbluttherapie durchgeführt?

Aus der Vene in der Armbeuge wird eine kleine Menge Blut entnommen und je nach individuellem Beschwerdebild mit einem oder mehreren homöopathischen Mitteln angereichert und in den Gesäßmuskel gespritzt.

Für wen eignet sich die Eigenbluttherapie?

Für Patienten mit Allergien wie Heuschnupfen, Tierhaar-, Nahrungsmittel- und Hausstauballergien, Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Flechten und rheumatischen Erkrankungen. Für Patienten mit depressiven Zuständen und Schlafstörungen. Zusätzlich tritt eine Besserung des Allgemeinbefindens ein und gerade bei Förderung der Genesung nach Krankheiten ist die Eigenbluttherapie das Mittel der Wahl.

Spezielle Therapie für Kinder:
Für Kinder und schmerzempfindliche Patienten gibt es die Alternative der oralen Eigenbluttherapie.
Es werden nur wenige Tropfen Blut benötigt, aus denen dann ein ganz individuelles homöopathisches Arzneimittel in der Apotheke hergestellt werden kann.

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